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3 Motorradtouren über die Alpen, die auch Hannibal genommen hätte!

Bei über 200 Pässen und einer Fläche von etwa 200.000 Quadratmetern, was der Größe von Weißrussland entspricht, bieten die Alpen unzählige Möglichkeiten, um eine Motorradtour zu unternehmen. So eine Auswahl stellt auch Profis immer wieder vor die Entscheidung: Welche Route soll genommen werden? Die meisten Motorradfahrer beschränken sich deshalb auf ein Land und bevorzugen das Dreiländereck Österreich, Schweiz und Deutschland. Wer jedoch mal etwas Neues erleben möchte, sollte sich in der schönsten Zeit des Jahres auf eine bahnbrechende Tour durch das Rhône Tal und die französischen Alpen in Richtung Turin und Poebene begeben – diese Route präferierte einst auch schon der karthagische Feldherr Hannibal.

Mit 37 Kampfelefanten über 18 aufregende Alpenpässe

Vor fast 2000 Jahren zog Karthagos Oberbefehlshaber des Heeres mit 38.000 Mann, 8.000 Reitern und 37 Kampfelefanten relativ verlustfrei über die Alpenpässe, um Rom zu erobern. Doch gerade bei der Überquerung der Alpen diskutieren Archäologen und Historiker bis heute kontrovers, welchen Weg der Karthager genau nahm. Dabei bilden drei mögliche Routen die Grundlage für den hitzigen Diskurs: Die Nordroute folgt der Isère durch Schluchten, dem Pontcharre und La Rochette über den Col du Mont-Cenis oder Col de Clapier nach Turin. Die mittlere Route verläuft durch das Isère-Tal über das Pelvoux-Massiv, Durance und den Col de Montgenèvere nach Turin. Die durch den Geomorphologen William Mahaney von der Universität Thornhill in Kanada seit Neustem im Gespräch befindliche Südroute erstreckt sich hingegen vom Tal der Drôme über den Col de Grimone, die Queyras-Schlucht und den Col de la Traversette. Klarheit über die endgültige Route werden wohl erst Ausgrabungen bringen – bis dahin wollen wir mit unserer Tourenplanung aber nicht warten.

PS-starke Motorräder sind die neuen Kampfelefanten

Discavo hat sich die Routen genauer angeschaut und basierend auf den Verläufen, drei Touren für das Motorrad zusammengestellt, wobei für jeden Biker der richtige Schwierigkeitsgrad dabei ist. Denn stellten für Hannibal und seinen Marschtrupp die Geländeformationen und Wälder noch eine Herausforderung dar, so sind die heute ausgeformten Pässe und Kurven gerade unter Motorradfahrern sehr beliebt. Natürlich hat auch Hannibal die Alpen nicht in einem Ritt überquert und Zwischenstopps eingelegt, um am Ziel anzukommen. Deshalb haben auch wir Übernachtungen in den einzelnen Orten vorgesehen. Ausgehend vom Hotel in Avignon über Valence hätte Hannibal bei den gewählten Expeditionen aus taktischer Sicht wohl am ehesten die mittlere Route genommen, da sie mit dem heute sehr gut ausgebauten Col de Montgenèvre auch für Motorradfahrer am Einfachsten ist. Die seit Langem favorisierte Nordroute mit Übernachtungsmöglichkeiten in Grenoble ist vom Schwierigkeitsgrad dann doch eher etwas für fortgeschrittene Fahrer, die schon den einen oder anderen Pass gefahren sind. Profis können sich auf die erst seit Kurzem diskutierte Südroute mit einem Aufenthalt in Valence begeben, die mit der Col de Restefond und Col de la Bonette einige enge, kurvenreiche Pässe in bis zu 2.800 Metern Höhe bietet.

Drei Motorradrouten ein Ziel: Die Eroberung Italiens

Die Nordroute für fortgeschrittene Motorradfahrer

  • 1. Tag Avignon nach Valence mehr lesen
  • Avignon ist Ausgangspunkt der Tour und aufgrund ihrer Historie mehr als nur einen kurzen Boxenstopp wert. Die Stadt der Päpste hat einige sehenswerte Orte in petto, wobei der gotische Papstpalast „Palais des Papes“ Pflicht ist. Überdies hinaus gehören auch die im 14. Jahrhundert erbaute Bischofsanlage „Rocher-des-Domes“ und die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Brücke Pont St. Bénézet auf die „Muss-man-gesehen-haben-Liste“.

  • 2. Tag Valence nach Grenoble mehr lesen
  • Die auf Industrie- und Agrarprodukte spezialisierte Stadt Valence dient während der Motorradtour als kurzer Zwischenstopp.

  • 3. Tag Grenoble nach Saint-Jean-de-Maurienne mehr lesen
  • Nach einer kurzen kulturellen Verschnaufpause in Valence verspricht Grenoble als größte am Hochgebirge liegende Stadt der Alpen wieder mehr touristische Aktivitäten. Kunstinteressierte finden nach Paris und Lyon im Musée de Grenoble die drittgrößte Sammlung Frankreichs. Wer sich mehr für die Natur begeistert, hat man von der „Fort de la Bastille“ einen unglaublichen Panoramablick auf die Stadt und die umliegende Landschaft.

  • 4. Tag Tagesausflug Col de la Croix de Fer mehr lesen
  • Über die D926 oder D110 und einem durchschnittlichen Gefälle von sechs Prozent bietet der leichte bis mittelschwere Pass den idealen Auftakt für die Tour. Ziel für die Tagestour sollte auf jeden Fall der Stausee Lac de Grand Maison mit seinen wunderbaren Rastplätzen sein. Ebenfalls ein beliebtes Ausflugziel ist der 1963 als erster französischer Nationalpark gegründet Parc National La Varnoise.

  • 5. Tag Tagesausflug Col de la Madeleine mehr lesen
  • Für den zweiten Tagesausflug bietet sich der ebenfalls spannende Pass Col de la Madeleine mit fast 2.000 Metern Höhe an, der 1969 erstmalig in die Route der Tour de France integriert wurde und 800 Meter tiefer als der Col D’Iseran das Vanoise-Massiv durchquert.

  • 6. Tag über Col du Télégraphe nach Modane mehr lesen
  • Der Pass wird auf dem Weg nach Modane förmlich als Hauptverbindung genutzt und ist vom Schwierigkeitsgrad relativ leicht.

  • 7. Tag Tagesausflug Col du Fréjus mehr lesen
  • Über den Col du Télégraphe und den Ferienort Valloire kann man einen hervorragenden Ausflug zu diesem aufregenden Pass machen. Doch auch fortgeschrittene Fahrer sollten ihr Können bei einer Steigung von bis zu 13 Prozent realistisch einschätzen und bedenken, dass der Pass ab einem bestimmten Punkt unter Strafandrohung gesperrt ist.

  • 8. Tag Modane nach Bonneval-sur-Arc mit Pass Col d’Iseran bis Aussichtspunkt Belvédère de la Tarantaise mehr lesen
  • Damit sich fortgeschrittene Biker trotzdem nicht langweilen, liegt auf der Strecke der Col d’Iseran. Er zählt zu den ganz Großen und ist nach dem Col de la Bonette der zweithöchste Transitpass der Alpen. Die Straße ist durchgehend zweispurig ausgebaut und gibt vom Aussichtspunkt Belvédère de la Tarantaise auf der Nordrampe einen atemberaubenden Blick auf die Alpen preis. Trotzdem sollten auch erfahrene Fahrer bei den oft nassen und rutschigen Tunnelstraßen vorsichtig fahren.

  • 9. Tag Bonneval-sur-Arc über Col du Mont-Cenis nach Susa mehr lesen
  • Der Pass wird schon auf der Route von Hannibal erwähnt und ist heute eine wichtige Verbindungsstrecke von Nord nach Süd. Der Pass ist zudem empfehlenswerter als der 30 Kilometer westlich liegende Fréjus-Tunnel, bei dem die Tunnelwächter gerne mal kräftig in den Geldbeutel langen.

  • 10. Susa nach Turin mehr lesen
  • Die Motorradtour endet in der Metropolregion Turin. Nach vielen kurvenreichen Pässen bildet die Stadt mit ihren unzähligen Sehenswürdigkeiten den idealen Abschluss. Eines der Wahrzeichen ist die als Synagoge geplante Mole Antonelliana. Heute beherbergt sie das nationale Filmmuseum und garantiert einen fantastischen Blick von der Aussichtsplattform, die man durch eine spektakuläre Aufzugskonstruktion in einem gläsernen Lift erreicht. Manch einem mag das am Ende der Tour zu viel Panorama sein und kann als Kontrastprogramm auch die beheimateten Fußballvereine Juventus Turin oder FC Turin besuchen.



Die mittlere Route für Anfänger

  • 1. Tag Avignon nach Valence mehr lesen
  • Avignon ist Ausgangspunkt der Tour und aufgrund ihrer Historie mehr als nur einen kurzen Boxenstopp wert. Die Stadt der Päpste hat einige sehenswerte Orte in petto, wobei der gotische Papstpalast „Palais des Papes“ Pflicht ist. Überdies hinaus gehören auch die im 14. Jahrhundert erbaute Bischofsanlage „Rocher-des-Domes“ und die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Brücke Pont St. Bénézet auf die „Muss-man-gesehen-haben-Liste“.

  • 2. Tag Valence nach Grenoble mehr lesen
  • Nach einer kurzen kulturellen Verschnaufpause in Valence verspricht Grenoble als größte am Hochgebirge liegende Stadt der Alpen wieder mehr touristische Aktivitäten. Kunstinteressierte finden nach Paris und Lyon im Musée de Grenoble die drittgrößte Sammlung Frankreichs. Wer sich mehr für die Natur begeistert, hat man von der „Fort de la Bastille“ einen unglaublichen Panoramablick auf die Stadt und die umliegende Landschaft.

  • 3. Tag Grenoble nach L’Alpe d’Huez mit Halbtagesausflug Col du Glandon mehr lesen
  • Von der Hauptstadt des Départements Isère geht es immer die N85 entlang. Bevor Reisende Ihre Unterkunft in L’Alpe d’Huez erreichen, können sie problemlos noch einen Abstecher auf den Col du Glandon machen, den man auch spontan mit dem Col de la Croix de Fer aus der Nordroute verbinden könnte. Doch die gemütlichen zehn Prozent Steigung sind für den Anfang durchaus genug.

  • 4. Tag L’Alpe d’Huez über Col du Galibier / Col du Lautaret nach Briançon mehr lesen
  • Fährt man südlich weiter Richtung Briançon kommen Fahrer automatisch auf den Col du Lautaret. Würde man vorher jedoch links Richtung Valloire abbiegen, überquert man den Col du Galibier. Er ist mit 2.642 Metern der fünfthöchste Pass der Alpen und ein gefürchteter Bestandteil der „Tour de France“. Die kurvenreiche, knapp zweispurig, asphaltierte Passstraße mit mangelnder Randbefestigung ist daher absolut nichts für Anfänger.

  • 5. Tagesausflug Col d’Izoard mehr lesen
  • Mit knapp 2.400 Metern Höhe und als Verlängerung zur Vortagesstrecke ist dieser Pass durchaus einen Tagesausflug wert. Für viele ist die zweispurige Verbindungsstraße immer noch ein Insidertipp beginnend im lichten Kiefernwald bis hinauf zu den Serpentinen.

  • 6. Briançon über Col de Montgenèvre nach Turin mehr lesen
  • Der Col de Montgenèvre bildet den perfekten Abschluss nach so einer atemberaubenden Tour. Bis auf einige wenige Kurven bei Briançon ist der über weite Strecken gut ausgebaute Pass relativ leicht zu befahren.



Die Südroute für eingefleischte Pistenrocker

  • 1. Tag Avignon nach Valence mehr lesen
  • Avignon ist Ausgangspunkt der Tour und aufgrund ihrer Historie mehr als nur einen kurzen Boxenstopp wert. Die Stadt der Päpste hat einige sehenswerte Orte in petto, wobei der gotische Papstpalast „Palais des Papes“ Pflicht ist. Überdies hinaus gehören auch die im 14. Jahrhundert erbaute Bischofsanlage „Rocher-des-Domes“ und die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Brücke Pont St. Bénézet auf die „Muss-man-gesehen-haben-Liste“.

  • 2. Tag Valence über Drôme und Col de Grimone nach Gap mehr lesen
  • Die auf Industrie- und Agrarprodukte spezialisierte Stadt Valence dient während der Motorradtour als kurzer Zwischenstopp. Von dort geht es weiter über Drôme und den Col de Grimone auf den Spuren Hannibals nach Gap. Die Hauptstadt des Départements Hautes-Alpes war auch ein Haltepunkt für einen anderen großen Oberbefehlshaber. Napoléon Bonaparte erreichte sie am 5. März 1815 während seiner Rückkehr von Elba. Heute ist Gap oft Etappenstart- oder –zielort der Tour de France und somit perfekt für Biker.

  • 3. Tagesausflug Col du Parpaillon mehr lesen
  • Der einspurige Pass ist perfekt für einen Tagesausflug, da man die Seitenkoffer getrost im Hotel lassen kann. Die unbefestigte, mit grobem Schotter bedeckte Straße ist nur was für geübte Fahrer, doch aufgrund der Höhenlage ein Muss für jeden Profi. Durch die Fahrt oberhalb der Waldgrenze ist der Ausblick atemberaubend.

  • 4. Tagesausflug Col de la Cayolle mehr lesen
  • Der zur „Route de Grandes Alpes“ gehörende Col de la Cayolle verläuft parallel zum Col de la Bonette und ist durch seinen vielseitigen Ausblick definitiv einen Tagesausflug wert. Bei lauter Kurvenschwung kann man ihn jedoch leicht verpassen, da Biker nur durch eine Gedenktafel daran erinnert werden, dass sie gerade auf dem Pass unterwegs sind.

  • 5. Tag Gap über Col de Vars und Col de la Bonette mit Restefond nach Saint-Étienne-de-Tinée mehr lesen
  • Der Col de Vars ist das Verbindungsstück zum Col de la Bonette , dem höchsten Transitpass der Alpen. Spätestens in Jausiers beginnt die anspruchsvolle Auffahrt zum Col de Restefond, der unweigerlich nach seinem Scheitelpunkt zum Col de la Bonette führt. Als höchster asphaltierter Aussichtspunkt ist der „Cime de la Bonette“ unbedingt einen Boxenstopp wert.

  • 6. Tag Saint-Étienne-de-Tinée nach Briançon mehr lesen
  • Durch die in der Mitte von fünf Tälern liegende Stadt Briançon kann man nicht einfach durchfahren. Die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Stadt liegt in 1.326 Metern Höhe und ist somit auch die höchste Stadt in Frankreich. Beeindruckend sind vor allem die zahlreichen militärischen Bauten und Festungsanlagen wie das Fort Salettes, das Fort Trois Têtes und das Fort Randouillet.

  • 7. Briançon über Col de Montgenèvre nach Turin mehr lesen
  • Der Col de Montgenèvre bildet den perfekten Abschluss nach so einer atemberaubenden Tour. Bis auf einige wenige Kurven bei Briançon ist der über weite Strecken gut ausgebaute Pass relativ leicht zu befahren.



Glücksbringer, Rituale und anderes Hexenwerk für eine erfolgreiche Fahrt

Damit bei so einer Tour nichts schief geht, greifen Motorradfahrer nicht nur auf eine ausgiebige Vorbereitung, sondern auch auf Rituale, Glücksbringer und anderes Hexenwerk zurück, um gesund am Ziel anzukommen. Solche Bräuche sind seit Jahrtausenden bei Reisenden verwurzelt, selbst die Seefahrer, zu denen auch die Karthager zählten, glaubten an eine gute Fahrt, wenn sie vor dem Ablegen eine Münze über Bord warfen. Heute diskutieren Biker die Frage nach dem richtigen Brauch immer wieder mit unzähligen Foreneinträgen. Doch ein Allheilmittel gibt es anscheinend bis heute nicht. So kann es durchaus möglich sein, das auch Hannibal durch den Landweg auf einen alternativen Glücksbringer zurückgegriffen hat. Statt eine Münze über Bord zu werfen, könnte er auch eine Tonkabohne als Amulett bei sich getragen haben, um sie gerade vor der Überquerung der Alpen, mit einem Wunsch zu besprechen und zu vergraben. Nun lässt sich dieses Ritual auch durch Ausgrabungen nicht mehr nachweisen, wir finden den Gedanken aber trotzdem faszinierend und stellen jedem Biker kostenfrei einen Aufbügler für die Kutte oder das Shirt sowie drei Postkartenmotive (Gute Fahrt, Auf Hannibals Pfaden, Rock The Alps) zur Verfügung. Somit kann jeder Motorradfahrer wie einst Hannibal seinen Talisman am Körper tragen oder ihn als Postkarte auf Reise schicken.

Zu guter Letzt – noch ein kurzer Check!

Motorradtour infografik

Gerade Anfänger, die das erste Mal eine längere Tour mit dem Motorrad unternehmen, sollten sich vor Fahrtantritt Gedanken über die Anreise nach Avignon, die Navigationsmittel und das Packen der Maschine machen. Insbesondere bei längeren Motorradtouren müssen vor allem ungeübte Fahrer bedenken, dass das ohnehin schon schwere Motorrad durch Topcase, Seitenkoffer und Tankrucksack ordentlich an Gewicht zulegt. Also stellt sich im ersten Schritt die Frage: Fahre ich selbst nach Frankreich oder nehme ich einen Reisezug bzw. Bikertransit in Anspruch? Zug und Transit haben den Vorteil die eigenen Reserven zu schonen und entspannt am Ausgangspunkt anzukommen. Ein weiteres Plus um Nerven zu sparen, überhöhten Preisen sowie ausgebuchten Zimmern während der Hochsaison aus dem Weg zugehen, ist die Buchung des Hotels vorweg. Zudem lassen sich ausgehend von den Zwischenstopps hervorragend Tagesausflüge ohne Gepäck einbauen – dann machen die kurvenreichen Pässe gleich doppelt Spaß. Damit auch der geübteste Biker bei so einer Tour auf dem richtigen Weg bleibt, ist eine Motorradkarte mit den eingetragenen Routen trotz heutiger GPS-Systeme immer noch ein Muss für Motorradtouren. Haben Fahrer diese ersten Baustellen hinter sich gelassen, kann der Urlaub kommen und das Bike muss nur noch gepackt werden. Wer sich auch hier an einige Faustregeln hält, kann spielend der Sonne entgegen reiten und Hannibals Erbe antreten. Nachdem diese fünf Punkte beachtet wurden, muss man sich nur noch an die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit des Herstellers der Gepäcksysteme halten, dann steht einer sicheren Fahrt nichts mehr im Weg.


5 goldene Regeln für die Motorradbeladung

  • Schwerpunkt für eine bessere Fahrstabilität möglichst tief legen.
  • Schnell greifbare Dokumente im Tankrucksack verstauen.
  • Zusätzliches Equipment für die Tour ins Topcase packen
  • Übriges Gepäck in den Seitenkoffern verstauen.
  • Maximale Zuladung des Motorrads nicht überschreiten.